DER 7FAKTEN AWARD

Die zauberhafte Diana von dianafoodblog WordPress.com hat mich für den Award nominiert. Dafür an dieser Stelle vielen , vielen Dank.

Die Regeln:

Bedanke dich für den Award

Teile ihn auf deinem Blog

Erzähle 7 Dinge über dich, die du bisher nicht erzählen wolltest oder auch schon erzählt hast.

 

Also dann los geht’s.

1. Die schönste Zeit des Tages ist für mich der sehr frühe Morgen. Meinen ersten Milchkaffee trinke ich so gegen 4 Uhr. Von 4.30 bis 6.30 gibt es dann die erste Trainigseinheit auf meinem Ergometer.

2. Unfreundlich Menschen machen mich sprachlos. Es ärgert mich dann immer furchtbar, das ich keine passende Erwiederung auf ihr schlechtes Benehmen habe.

3. Vor  einem Jahr mussten wir nach fast 15 Jahren unseren Hund einschläfern lassen. Ich vermisse ihn immer noch jeden Tag.

4. Ich kann auch mal gut 5e gerade sein lassen. Zwar achte ich auf eine kohlenhydratarme Erhährung aber im Urlaub, bei Einladungen oder wenn wir selber Gäste haben , möchte ich beim Essen auf nichts verzichten.

5. In meinem Auto habe ich einen heimlichen ( jetzt bin ich aufgeflogen ) Vorrat an Lakritz. Das Zeug macht  mich „süchtig . So nasche ich nur ab und zu mal davon.

6. Im Laufe der Zeit habe  ich gelernt auch mal über mich selbst zu lachen. Das macht peinliche Situationen etwas entspannter.

7.  Ich glaube zwar , das ich die bestellten Fingerfoodbuffets  mittlerweile ziemlich professionell abarbeite, aber so ca. 1 Stunde vor Auslieferung befällt mich immer eine gewisse Panik.Es schmeckt nicht ,es sieht nicht gut aus usw. ( War zum Glück noch nie der Fall ).

 

Ich finde die Idee  7 FAKTEN AWARD  richtig klasse.

Meine Nominierungen:

Sarah von Saritiv.wordpress.com

Julia von toertchenfieber.wordpress.com

Es wäre schön wenn ihr mitmachen würdet.

Jetzt wünsche ich euch noch ein schönes Wochenende.

 

 

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Verschollen?

Natürlich bin ich nicht verschollen, aber ich habe gerade festgestellt das ich schon seit Wochen nichts mehr an meinem Blog getan habe.

Im April haben wir die erste Radtour des Jahres gemacht. Die Temperaturen war zum Radfahren ganz angenehm. Oberhausen-Zandvoort- Oberhausen ca. 600km ( in 6 Tagen) waren ein guter Auftakt für die Saison.

Dann kamen Verschönerungsarbeiten , vor  dem Haus, hinter dem Haus und neben dem Haus. Der Dreck wollte kein Ende nehmen. Aber auch das ,war dann schließlich geschafft.

Einige schöne Tagestouren mit dem Rad konnten wir dann auch noch fahren.

Nach ungefähr 2000 Portionen Fingerfood zu verschiedenen Anlässen ,( das Buffet für 60 Personen hat mich dann doch an meine Grenzen gebracht), war ich Urlaubsreif.

Anfang September ging es für eine Woche auf die Ostseeinsel Poel. Für längere Radtouren nicht so ergiebig, aber man mußte schließlich auch mal die Füße hochlegen und das schöne Wetter genießen. Auf dem Rückweg haben wir noch 3 Tage in  Schwerin dran gehängt und per Bus , Schiff und Rad die Stadt erkundet.

Jetzt warten noch drei Fingerfood-Buffets ( auswärts) und ein Tapasabend in eigener Sache auf mich. Spätestens Ende November sollte ich dann wieder Zeit haben, um etwas schönes zu backen.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Bis bald an dieser Stelle.

 

Hier gibt’s was auf die Waffel

 

Wer kennt sie nicht, die köstlichen holländischen Stropwaffeln. Ein bißchen knusprig, schön klebrig  und quitschsüß.

Die Dinger machen  süchtig.

Beim Aufräumen meiner Küchenschränke fiel mir ein Waffeleisen in die Hände das schon ziemlich alt ist. Eigentlich nimmt man es zum Backen von Waffelhörnchen oder Röllchen.

Dank des besonderen Teigs eignet es sich perfekt für meine Waffelvariante.

ZUTATEN Waffelteig:

90 g          Butter, weich

100 g         Rohrzucker, braun

200 g        Mehl

1 Ei, m     1 Prise Salz

 

ZUBEREITUNG :

Butter, Zucker, und Salz mit dem Handmixer schaumig rühren.

Das Ei unterrühren, das Mehl dazu geben und mit den Händen rasch zu einem glatten Teig verkneten.

Aus dem Teig  28 kleine Kugeln rollen. Damit die Waffeln schön gleich groß werden , wiege ich den Teig ab.

Das Waffeleisen vorheizen , die Kugel in die Mitte setzen , den Deckel schließen und die Waffeln in circa 60 Sekunden goldbraun backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

 

Als Füllung für meine Waffeln habe ich ein Erdbeercurd  gekocht.

ZUTATEN:

250 g      Erdbeeren, geputzt gewogen

90 g       Zucker

90 g        Butter

3           Eier, m

1          Tl. Speisestärke

4          Eßl.  Zitronensaft

1          Tl. Vanillezucker

Abrieb von einer 1/2 Biozitrone 1 Pr. Salz

Zubereitung im Thermomix:

Erdbeeren mit 4Eßl. Zitronensaft, Zitronenschale, Zucker und Vanillezucker  auf Stufe 1  10 Sekunden mischen.

30 Minuten Saft ziehen lassen.

Erdbeeren 20 Sek. auf  Stufe 5 pürieren. Mit Eiern , Stärke , Salz und  Butter auf Stufe 3  bei 90 Grad 10 Minuten ohne Messbecher eindicken lassen.

Messbecher einsetzen und alles 30 Sek. Auf Stufe 6 mischen. Heiß abfüllen. Das die Gläser steril sind , versteht sich von selbst.

Die Menge reicht für 3 Gläser 180 ml.

Das Rezept funktioniert auf einem heißen Wasserbad genau so gut. Es dauert nur etwas länger.

Um die Waffeln zu füllen, war das Erdbeercurd leider zu flüssig, aber als Aufstrich genau so lecker.

 

Süßes oder Saures

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Nein, ich habe mich nicht im Datum geirrt und für eine Zitronentarte , denke ich passt beides.

Richtiger ist eigentlich Süßes und Saures, eine gute Balance zwischen Zitrone und Zucker und anderen feinen Zutaten lässt eine herrlich fruchtige Tarte entstehen.

Für den Teig:

250 g        Mehl

150 g         Butter, kalt

75  g          Puderzucker

1                P. Vanillezucker

1                 Ei, m

1 Prise Salz

 

Für die Füllung:

5                Eier, m +  2  Eigelb

250 g         Zucker

fein  abgeriebene Schale von 1 1/2  Biozitronen

175 ml        Zitronensaft  ca.  3 1/2  Zitronen

175 g           Sahne

Eine Tarteform  30 cm Durchmesser oder 24 x 24 cm mit Backpapier auslegen und den Rand fetten.

Zubereitung Teig:

Mehl, Salz, Puderzucker und Vanillezucker mischen. Butter in Stückchen schneiden. Das Ei trennen. Butter und Eigelb zum Mehl geben. Mit den Händen alles rasch zu einem glatten Teig verarbeiten.

2/3 des Teiges ausrollen und den Formboden damit auslegen. Mit  Frischhaltefolie abdecken. Den restlichen Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie wickeln. Beide Teige für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Das Eiweiß mit 1 Eßl. Wasser verrühren und den Teigboden dünn damit bestreichen. Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen und bei 180 Grad auf mittlerer Schiene 18 – 20 Minuten goldbraun backen . Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Backofen auf 150 Grad zurückschalten. Übrigen Teig zu einer langen Rolle formen auf den gebackenen Boden setzen und zu einem 4 – 5 cm hohen Rand formen.

Zubereitung Füllung:

Eier, Eigelbe und Zucker aufschlagen. Zitronenschale und- Saft unterrühren dann die flüssige Sahne ebenfalls unterschlagen.

Die Zitronencreme  auf den Boden füllen. Die Tarte auf der untersten Schiene bei 150 Grad ca. 50 Minuten fertig backen.

Aus dem Backofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.

Da kleine Kuchenstückchen gewünscht waren , konnte ich die quadratische Tarte wunderbar in 25 Stückchen teilen . Mit einem Sahnetupfen einer Himbeere und etwas geriebener Schokolade sahen die kleinen Stückchen richtig toll aus.

 

 

Süße Blondinen

 

Die wunderbaren Schoko-Mousse-Küchlein kann man wirklich nicht verbessern.

Aber mit anderen Zutaten werden es Küchlein die genauso luftig sind wie Variante mit dunkler Schokolade.

Für meine süßen Blondinen braucht ihr:

3         Eier, m

150 g.     Mandeln, gemahlen

75 g.     Zucker

80 g.      Schokolade, weiß

80 g.      Butter

Abrieb einer Bio-Zitrone und 1-2 Teel. Saft

1 Prise Salz

Ofen auf 180 Grad vorheizen

ZUBEREITUNG:

Die Butter auf kleiner Flamme schmelzen.(Oder in der Microwelle). Den Zucker dazu geben und mit der gehackten Schokolade und dem Salz unter rühren auflösen.

Die Mandeln , Eigelbe , Zitronenschale und den Saft dazu geben und gründlich verrühren.

Die  Eiklar zu steifem  Schnee schlagen und in 3 Portionen unter den Teig heben.

Den Teig in die vorbereiteten Förmchen füllen. Die Menge reicht für 9 Förmchen a 60 ml.

Bei 180 Grad auf mittlerer Schiene ca. 17 Minuten backen.

Die Küchlein auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und vorsichtig aus den Förmchen lösen.

Alles was euch zu den dunklen Küchlein schmeckt passt auch zu dieser Variante.

 

 

 

Bye, bye Schoko-Muffin

Hallo Schoko-Mousse Gugel. Schoko-Muffin sind schon sehr lecker, aber es gibt noch eine Steigerung. MOUSSE-GUGEL. Es müssen nicht unbedingt kleine Gugelhupfformen sein. Da ich solche nicht zur Hand hatte, habe ich meine Canneleformen genommen.

Das Genusserlebnis war das gleiche. Eine Schokoladenwolke. Anders kann ich es nicht beschreiben. Das Geheimnis liegt in der Teigmischung. Das Originalrezept findet ihr auf SIXX unter Enie backt. Ich habe nur die Hälfte der Teigmenge angerührt und die Zutaten ein wenig  variiert.

ZUTATEN:

75 g        Mandeln, gemahlen

75 g        Walnüsse, gemahlen

80 g      Zucker

80 g         Schokolade 70% Cacao

80 g         Butter

3             Eier, m

1 Prise Salz

Ofen auf 180 Grad  vorheizen.

ZUBEREITUNG:

Die Butter auf kleiner Flamme schmelzen.( Oder in der Microwelle). Den Zucker dazu geben und weiter rühren bis dieser sich gelöst hat. Die klein gehackte Schokolade ebenfalls dazu geben und in der warmen Butter auflösen.

Die Eier trennen, die Eigelbe mit den Mandeln in die Butter-Schokimasse geben und mit der Prise Salz gut verrühren.

Die Eiklar zu festem Schnee schlagen und in drei Portionen unter den Teig heben.

Den Teig in die Förmchen verteilen. Bei mir hat die Teigmenge für 9 Förmchen a 60 ml gereicht. Bei 180 Grad  auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten backen. Danach auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und aus den Förmchen lösen.

Die Deko überlasse ich wie immer eurer Kreativität. Ich könnte mir vorstellen die klein
en Kuchen mit einem Rhabarberkompott, mit frischen Erdbeeren oder mit einer Kugel Vanilleeis oder einfach nur mit Puderzucker und Schlagsahne zu servieren.

 

 

 

Die Tour de France geht weiter

Sieht das gut aus oder sieht das gut aus. Das war unser Samstagabend Imbiss. Schön gemütlich mit einem kühlen Bier oder einem Glas Wein.

Camembert aus der Normandie. Salami aus Ardeche. Schinken aus Savoyen , und Oliven aus der Provence. Dem Feinkosthändler sei Dank.

Das Fladenbrot bzw. Fougasse ist eine typische südfranzösische Brotspezialität in Blattform. Vielleicht sieht es im ersten Moment etwas schwierig aus, was es aber nicht ist. Der Hefeteig braucht wie immer nur etwas Zeit.

ZUTATEN für zwei Blätter/Brote:

270 g.         Mehl     Type 550

70g.          Roggenmehl Type 1150

1-2  Tl.        Salz

10g             Hefe, frisch

1-2               Knoblauchzehen, fein gehackt

1 Eßl.           Rosmarin, fein gehackt

2Eßl.            Olivenöl

220ml.        Wasser, warm

ZUBEREITUNG:

Mehle und Salz in einer Schüssel mischen, Hefe darauf bröckeln und das Wasser dazu geben. Zu einem dicken Brei verrühren und mit dem Knethaken ca. 8 Minuten durchkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst.

Teig leicht mit Mehl bestäuben und zugedeckt ca. 2 Stunden gehen lassen. Das Teigvolumen sollte sich dann verdoppelt haben.

Rosmarin und Knoblauch mit dem Olivenöl mischen.

Den Teig halbieren und jeweils auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem Oval ausrollen. (Länge ungefähr 25cm.)  Mit den Händen die Blattform noch etwas nacharbeiten. Die „Blattrippen“ mit einem Messer (Vorsicht Arbeitsplatte) oder Ähnlichem einschneiden. Die Blätter mit dem Öl bestreichen und abgedeckt nochmals 90  Minuten ruhen lassen.

Den Backofen auf 250 Grad vorheizen und eine Schale mit Wasser auf den Backofenboden stellen.

Die Brote auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten backen . Anschließend auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Bon appetit und a bientot.